Meister-Petz? Das bin ich!

Hallo schön, daß Du hier bist!

Ich bin Alex, 40 Jahre alt und stolzer Papa von eineiigen Zwillings-Jungs. Dieses „Geschenk“ veränderte mein gesamtes Leben, von Grund auf.

Denn jahrelang warteten ich und meine Frau, auf den richtigen Moment in der Familienplanung. Doch irgendwie kam der einfach nicht!

Das Streben nach Geld und Karriere war stets wichtiger, als das Streben nach Glück und Familie. Zumindest war das die Reihenfolge, die man uns in Schule, Weiterbildung und Familie, beigebracht hatte.

Ich war 11 Jahre als Handwerksmeister selbständig, nach 9 Jahren stand ich vor der Wahl, entweder zu vergrößern um „mithalten“ zu können, oder als „One-man-show“ unter zu gehen. Ehrlich gesagt hatte ich auf keines von beidem Lust und so landete ich wieder als kleiner Schweißer in einer Fabrik.

Ich tauschte „Zeit gegen Geld“, wie das so Viele von uns tun. Ich arbeitete tagein tagaus die selben langweiligen Handgriffe. Für Chefs, die mich nicht mochten und Denen ich immer nur zu langsam war. Meine Talente waren hier nicht interessant und falls eine Meisterstelle frei wurde, überging man mich stets. Das selbe Spiel bei meiner Frau, die „leider nicht studiert“ hatte…

Wir hatte beide einen sehr weiten Weg zur Arbeit zu pendeln und das in völlig verschiedene Richtungen. Dementsprechend hoch waren unsere „Fahrzeugkosten“ und nur wenig blieb für das Sparbuch übrig. War hier mal ein Polster geschaffen, kam natürlich „unplanmäßig“ eine Auto-Reparatur, eine kaputte Waschmaschine oder sonstige Alltags-Probleme dazwischen.

So strampelten wir also Jahr für Jahr in unserem Hamsterrad, das von innen genau so wie eine Karriere-Leiter aussah. Doch dieser „perfekte Moment“ kam noch nicht einmal näher und deshalb beschlossen wir nicht länger zu warten, warum auch?

Als meine Frau im dritten Monat schwanger war, machten wir uns mal Gedanken über Mutterschutz, Elternzeit und besonders das was danach kam… KITA, denn es war ja absolut notwendig, daß wir Beide weiterhin zur Arbeit gingen. So informierten wir uns also über die KITA-Plätze und deren Kosten…

Einen „Zwillings-Rabatt“ gab es nicht, außerdem waren die Plätze sehr begehrt und damit teuer, sehr teuer. Abgezogen von meinem Nettolohn blieb‘ in etwa das übrig, was jeden Monat für Benzin drauf ging. „So soll ich also in Zukunft nur noch für die KITA und Benzin arbeiten?“ Dachte ich mir und wußte genau, daß ich das nicht will!

Meine Frau wollte nach der Elternzeit zurück, „ein sicherer Job ist doch wichtig!“ JOB dieses Wort war dann der Auslöser für meine Entscheidung. Denn ein Job ist nur eine Tätigkeit, das Wort Beruf geht im Neu-Deutschen und „Denglisch“ immer mehr unter. Doch Beruf kommt von Berufung, meiner Bestimmung begleitet von Talenten! Was war denn genau genommen meine Aufgabe, hier auf der Welt?

Ein langweiliger Job, von dem meine Familie nicht mehr leben kann, ganz sicher nicht! Seit Jahrhunderten ist es hier völlig normal, daß der Sohn den Beruf des Vaters weiterführt. Früher war das sogar Gesetz, das Kasten-System aus Indien lässt grüßen.

Heute haben wir die freie Berufswahl, schön doch frei sind wir nicht. Welche Schule bringt denn bitte heute den Kindern bei, wie sie später mal ein Unternehmer werden und ihre Berufung, ihre Leidenschaft leben? Keine, denn das ist nicht gewollt! Wir sollen uns brav als kleines Rädchen in’s System einfügen und damit zu frieden sein!!!

Nun das muß jeder für sich selbst entscheiden, doch für mich war klar: „Ich brauche nicht nur ein Einkommen, ich brauche vor Allem auch ein Auskommen!“ Denn wenn ich schon jetzt nicht mehr von meiner Arbeit leben kann, was ist dann in fünf Jahren? Dann muß ich doch jetzt schon etwas verändern und diese alten Muster überdenken!

Ein Job-Wechsel war aus der Sicht von Zeitaufwand und/oder Kostenersparnis auch eine Luftnummer, also raus aus dem Job, aber wie?

Mit meiner Berufung, dem was ich gerne tue, was ich liebe!

Ich mochte den eintönigen Leistungsdruck in der Fabrik gar nicht. Dagegen sah ich technische Probleme schon immer als sportliche Herausforderung an. Ich liebe es Dinge zu reparieren, die es auch wert waren, also nichts für 10 Euro aus dem Discounter. Etwas altes durch Reparatur oder sogar Umbau wieder gut zu machen, ja sogar noch besser als das Original. Das war genau mein Ding!

Noch besser sogar, wenn eine Arbeit, eine Reparatur oder was auch immer, nur einmal gemacht werden und nicht ständig wiederholt werden mußte.

Du denkst jetzt vieleicht: „Das geht doch gar nicht!“ Und ich frage Dich: „Was wäre wenn… das doch möglich ist, eventuell sogar öfter als Du denkst. Und was wäre, wenn dieser Art zu arbeiten die Zukunft gehört!“ Würde Dich das interessieren? Oder bleibst Du lieber bei dem, was sich bisher als „funktionierend“ bewährt hat? Entscheide selbst!

Ein Online-Business macht hier das bisher Unmögliche möglich. Hier auf diesem Blog, möchte ich meine Ideen, Erfahrungen, Gedanken und vor allem eines mit Euch teilen: „Positive Veränderungen!“

Macht es denn wirklich Sinn, weiterhin nur das zu tun, was wir immer getan haben? Ich möchte Euch zeigen, was mich selbst weiter gebracht hat. Denn nur wenn ich selbst etwas verändere, dann darf ich andere und vor allem bessere Ergebnisse erwarten.

Ich freue mich schon, Euch in auch in weiteren Beiträgen wieder begrüßen zu dürfen 🙂

Von ganzem Herzen

 

Dein Alex

Zum Seitenanfang

About The Author

Alexander Kramer

1977 geboren, verheiratet mit der besten Frau der Welt und glücklicher Vater von Zwillings-Jungs. Gelernter Stahlbauschlosser und Handwerksmeister Metallbau. Nach 11 Jahren der Selbständigkeit im Handwerk ging ich zurück in die Industrie. Dort hörte ich ständig nur "wir wollen nur schneller werden, besser ist gar nicht nötig!" Klar ist es viel effizienter, das Denken/Planen und Arbeiten zu trennen, wenn allerdings Leute am Steuer sitzen, die es "besser wissen" sollten (persönliche Meinungsäußerung), dann ist es besser das "sinkende Boot" zu verlassen.......... Deshalb befasse ich mich nun seit 2015 mit Online-Marketing. Hier gibt es noch gigantisches Potential zur menschlichen Entwicklung. Früher war ich "selbständig", heute bin ich Online-"Unternehmer", das ist ein himmelweiter Unterschied. Mein Motto ist: "Probleme endlich lösen, anstatt 10 neue zu erschaffen. Also nur einmal saubere Arbeit abliefern und dann automatisieren!" Stelle auch Du Deine, sich ständig wiederholenden, Aufgaben auf Autopilot und "kümmere Dich um das wirklich Wichtige!"

Leave A Response

* Denotes Required Field