Können 200 Euro eine Ehe retten?

 

Oh ja, das können sie! Vorausgesetzt sie sind, nach Abzug aller „nicht vermeidbaren“ Kosten, noch übrig und zwar jeden Monat…

Schön, daß Dich dieses Thema interessiert, hallo!

Eher unschön ist vermutlich, warum Dich dieses Thema interessiert, denn hättest Du schon immer eine „schwarze“ American Express Kreditkarte gehabt, wärst Du jetzt gar nicht hier. Doch genau das gilt es zu verändern.

Worauf ich hinaus will? OK, ich behaupte:

„85 % aller Scheidungen sind, genauer betrachtet, auf Geldprobleme zurück zu führen!“

Du denkst jetzt bestimmt: „Der spinnt doch!“ Darum laß‘ es mich bitte genauer erklären.

Nach meinen eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, hätte ich die Zahl wohl bei etwa 60% festgelegt, was auch schon sehr heftig ist. Ein guter Freund und Kollege, im Online-Marketing, korrigierte meine Behauptung noch einmal stark nach oben.

Ich gebe zu, er vertreibt eigene Produkte im Bereich Beziehung und Dating. 85% sind hier kein PR-Gag, sondern das Ergebnis seiner eigenen Recherchen und er gab erst einmal viel Geld aus und ließ diese Nische von Spezialisten durchleuchten, bevor er hier aktiv wurde.

Menschen lassen sich sehr selten wegen „zu viel“, doch fast immer wegen „zu wenig Geld“ scheiden!

Jedoch ist eine Scheidung, im Normalfall, das Ende einer Beziehung, gehen wir doch mal zum Anfang zurück….

Wenn Du kein oder zu wenig Geld hast, dann sieht man es Dir an. Sei es an der Kleidung, Job, das Auto, Verhalten, Hobbies… In jungen Jahren hast Du es deshalb nicht so einfach, Deine Traumfrau oder Deinen Traummann kennen zu lernen, wie die Leute, die „sponsored by Daddy“ aufwachsen. Diesen fällt seltsamerweise alles leichter, sie sind einfach „gelassener“.

Klar gibt es auch „Blender“ die sich hinter einer schönen Fassade verstecken. Teure Kleidung, Auto und „gehobene Ansprüche“ machen interessant. Diese Beziehungen platzen allerdings als erstes, denn die Täuschung wird, vom Partner, schnell durchschaut und mit der Treue ist es bei diesen Leuten auch nicht weit her.

Die große Liebe

Haben sich endlich zwei Menschen mit wenig Geld gefunden, dann wird diese Liebe schnell auf die Prüfung gestellt. Klar, man möchte ausgehen, etwas erleben, evtl. schon verreisen und um sich genauer kennen zu lernen. Die Entscheidung zusammen zu ziehen, sollte aus Liebe getroffen werden, nicht auf Grund von „Einsparmöglichkeiten!“

Die Haushaltskasse wird in den seltensten Fällen überlaufen, denn nach Miete, Auto, Versicherung, Kleidung und Lebensmittel, ist nicht mehr viel übrig. Wer es noch kann, spart etwas für die private Altersvorsorge oder schlechte Zeiten, die definitiv kommen werden. Spätestens dann, wenn die Waschmaschine, natürlich kurz nach Ablauf der Garantie, den Geist aufgibt und gleichzeitig das Auto dringend in die Werkstatt muß.

Dann schrumpfen die Rücklagen ganz schnell zusammen und der lang ersehnte Jahresurlaub ist in Gefahr. Das Geld reicht nicht mehr aus, also muß mehr verdient werden, ein Nebenjob wird gesucht. Jetzt reicht das Geld (vorübergehend) wieder, doch man tauscht noch mehr wertvolle Lebenszeit gegen Geld ein, um über den Monat zu kommen.

Da man kaum noch gemeinsame Freizeit hat, belastet das die Beziehung enorm, auch wenn es in jungen Jahren kaum war genommen wird. Geht ein Partner dann fremd, ist das oft wegen Zeitmangel, die persönliche Zuwendung wird vermisst. Nicht selten verbessert man sich mit einer Affäre auch finanziell, hofft es zumindest.

Droht die Scheidung, kostet das wieder viel Geld, das evtl. gar nicht da ist, die Schuldenfalle kommt…

Wohlhabende Menschen lassen sich viel seltener scheiden. Klar haben sie auch ihre Probleme, jedoch weit weniger! Sie haben keine Geldsorgen und damit auch keine Angst vor:

  • Einem leeren Portemonnaie
  • Schulden und Armut
  • Einem reparaturanfälligen Auto
  • Die Miete nicht mehr bezahlen zu können
  • Einen Nebenjob zu brauchen
  • Den Job zu verlieren und keinen Neuen zu finden
  • Deshalb Haus oder Wohnung zu verlieren
  • Keine Zeit für Partner, Familie, Freund und Hobbies zu haben

Zeit ist, genau genommen, wie Geld, nur eine andere Form von Energie!

Das klingt im ersten Moment etwas komisch, ist aber genau so. Sieh‘ Dich doch mal um, die meisten Menschen haben doch keines von Beidem. Wer im klassischen Angestellten- oder Arbeiterjob steckt, tauscht jeden Tag seine Lebenszeit gegen Geld ein!

Die Lohntüten werden immer kleiner, zusätzlich sinkt die Kaufkraft. Nun müssen die Menschen noch schneller und noch länger dem Geld hinterher rennen, das sie hoffentlich durch den Monat bringt. Wenn’s nicht reicht, kommt ein Nebenjob. Noch weniger Freizeit, die Beziehung leidet darunter…

In einem „Minijob“ darf etwa 450 Euro dazuverdient werden, bezahlt wir fast immer nur der Mindestlohn. Somit müssen 50 oder 52 Arbeitsstunden pro Monat mehr geleistet werden und oft liegen Haupt- und Nebenerwerb örtlich weit auseinander, was Fahrt- und Fahrzeugkosten in die Höhe treibt…

200 Euro, so sage ich in der Überschrift, können eine Ehe retten, wenn sie monatlich über bleiben. 500 wären besser, denn diese 200 Euro bedeuten den Jahresurlaub einer Familie. In 14 Tagen muß sich dann für ein ganzes Jahr, „auf Ansage“, erholt werden. Logisch kann auf Urlaub auch verzichtet werden, was die Beziehung nur noch weiter belastet…

200 oder besser 500 Euro pro Monat mehr und idealerweise sogar übrig, beruhigen die Nerven. Nebenjob und Zeitverlust sind aber immer noch sehr belastend.

Also was tun?

Das fragte ich mich auch und kam zu dem Entschluß, mich gegen einen Nebenjob zu entscheiden, trotzdem aber als selbständiger Online-Marketer im Nebenerwerb zu starten. Anfangs steckte ich dort sehr viel Zeit hinein, mehr als in einen anderen Nebenjob, denn ich wollte damit ja auch ein Einkommen verdienen.

Als dieses Wissen gesammelt und umgesetzt war, kamen nach kurzer Zeit auch die ersten Einnahmen. Diese wuchsen seit dem beständig an, interessanterweise konnte ich mir bald überlegen, ob ich nun weniger arbeiten wollte und entschied mich……………“dagegen“!

Denn mein kleines Online-Business warf nun „automatisiert“ Geld ab, sogar am Wochenende und während ich schlief. Mit nur wenig Pflege-Aufwand war es mir möglich „nebenher“ gutes Geld zu verdienen. Ich mußte mich also entscheiden, ob ich mich damit zufrieden gebe, oder nicht…………….. 🙂

Wenn Du Deinen Job und vor allem Deinen Chef magst, dann würde ich Dir auch nicht mehr empfehlen. Jedoch mochte ich meinen Job nicht und mein Chef mochte mich nicht, das war kein guter Dauerzustand. Ich investierte weiter meine Zeit in mein ständig wachsendes Online-Business.

Vier Monate später gab es schlechte Nachrichten und zwar für meinen Chef. Denn ich erklärte ihm, er solle meinen Job doch bitte dem „nächsten armen Teufel“ geben, denn ich brauchte ihn nicht mehr!

Mein Nebengewerbe warf jetzt mehr ab, als ich als das „kleine Rädchen in der Fabrik“ verdiente, Tendenz weiter steigend. 🙂

Seit dem arbeitete ich von zu Hause aus. Ich brauchte nicht mehr zur Arbeit pendeln, konnte für meine Familie da sein, als unsere Zwillinge geboren wurden. Ich kann meine Kinder aufwachsen sehen und mir auch mal eine Auszeit gönnen, denn mein Business läuft auf Autopilot.

Meine Frau war anfangs skeptisch, doch sie vertraute mir. Heute fällt uns Beiden zu dieser beruflichen Veränderung nur eines ein:

„Wenn wir das doch früher gewußt hätten, dann wäre uns viel Kummer erspart geblieben!“

Unsere Ehe wurde vom „richtigen“ Nebenjob gerettet, vielfach und mehr als das, denn wir sind heute glücklicher als jemals zuvor. Auf Verbesserung darf man nicht warten und hoffen, man muß sie selbst erschaffen, jeden Tag auf Neue! 🙂

Wenn Du gerne wissen möchtest, wie ich damals angefangen habe, dann sieh‘ Dir mal das „Werbebanner“ unter diesem Text etwas genauer an. Alles weitere kann Dir Said viel besser erklären.

Rette Deine Beziehung bitte nicht nur monatlich, sondern dauerhaft!

In diesem Sinne: „Verträume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!“

Von ganzem Herzen

 

Dein Alex

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About The Author

Alexander Kramer

1977 geboren, verheiratet mit der besten Frau der Welt und glücklicher Vater von Zwillings-Jungs. Gelernter Stahlbauschlosser und Handwerksmeister Metallbau. Nach 11 Jahren der Selbständigkeit im Handwerk ging ich zurück in die Industrie. Dort hörte ich ständig nur "wir wollen nur schneller werden, besser ist gar nicht nötig!" Klar ist es viel effizienter, das Denken/Planen und Arbeiten zu trennen, wenn allerdings Leute am Steuer sitzen, die es "besser wissen" sollten (persönliche Meinungsäußerung), dann ist es besser das "sinkende Boot" zu verlassen.......... Deshalb befasse ich mich nun seit 2015 mit Online-Marketing. Hier gibt es noch gigantisches Potential zur menschlichen Entwicklung. Früher war ich "selbständig", heute bin ich Online-"Unternehmer", das ist ein himmelweiter Unterschied. Mein Motto ist: "Probleme endlich lösen, anstatt 10 neue zu erschaffen. Also nur einmal saubere Arbeit abliefern und dann automatisieren!" Stelle auch Du Deine, sich ständig wiederholenden, Aufgaben auf Autopilot und "kümmere Dich um das wirklich Wichtige!"

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